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befreite module. .I ..büro für gestaltung
Karl-Marx-Straße 49
12043 Berlin
t. +49 [0] 30 . 291 90 99
f. +49 [0] 30 . 747 769 28
information@befreite-module.de

Ansprechpartner: Jan Drehmel jdrehmel@befreite-module.de

 

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Seit Gründung im Jahr 2003 hat das Büro befreite module die grafische Gestaltung
einer Vielzahl von Ausstellungs-, Multimedia- und Katalog-Projekten übernommen.

Im Zentrum stand dabei von Beginn an die Arbeit für Museen und andere kulturelle
Institutionen.

Wir begleiten den gesamten Entstehungsprozeß eines Projektes und entwickeln in
enger Zusammenarbeit mit den Kuratoren Lösungen für alle Fragen, die die visuelle
Ausformung betreffen.

 

 

 

 

ausstellungsgrafik ..I ..kataloge.. I ..multimedia.. I ..internet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PROJEKTE

 

 

 

2003

 

`Oscars in Animation´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Konzeption und Gestaltung einer Multimedia-Anwendung

Folgestation:
• Deutsches Filmmuseum, Frankfurt/Main (13. Januar – 7. März 2004 und 27. Juli – 26. September 2004)

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`Götterdämmerung – Luchino Viscontis deutsche Trilogie´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Konzeption und Gestaltung einer Multimedia-Anwendung

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2004

 

`Die Welt des Hardy Krüger – Eine Hommage´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Mit einer Hommage anlässlich seines 75. Geburtstages ehrte das Filmmuseum Berlin den 1928 in Berlin geborenen Schauspieler und Autor. Um eine große Weltkarte, auf der die Stationen seiner internationalen Karriere durch Fotos markiert sind, waren Plakate, Drehbücher, Fotos und Erinnerungsstücke gruppiert. Ein weiteres Exponat war der „Oscar", mit dem 1962 LES DIMANCHES DE VILLE D'AVRAY (SONNTAGE MIT SYBILL, F 1962, Regie: Serge Bourguignon, Hauptrolle: Hardy Krüger) ausgezeichnet wurde.
Folgestation:
• Deutsches Filmmuseum, Frankfurt/Main (13. April – 26. Juni 2005)

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`Flügelschlag – Engel im Film´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Gestaltung des Kultur-Stadtplans Berlin Stadt der Engel (erschienen bei: Edition Panorama)

Der Stadtplan führt zu den wichtigsten Handlungsorten der beiden Engel-Filme DER HIMMEL ÜBER BERLIN (1987) und IN WEITER FERNE, SO NAH! (1993) von Wim Wenders. Darüber hinaus bietet er die Möglichkeit, unterschiedlichste Himmelsboten im Innenstadtbereich Berlins zu entdecken. So verweist er auf die zahlreichen Sepulkralstatuen auf den Berliner Friedhöfen und in den Kirchenräumen der Stadt. Aber auch die kunsthistorischen Vorfahren der Engel können studiert werden: Eroten, Genien und Viktorien. So hat die Berliner Bildhauerschule im 19. Jahrhundert mit Christian Daniel Rauch und seinen Nachfolgern, bezugnehmend auf die siegreichen Befreiungskriege, ganze Garnisonen von geflügelten Siegesgöttinnen hervorgebracht, die heute zu den bedeutendsten Denkmälern zählen.

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`Die ideale Frau. Ruth Leuwerik und das Kino der fünfziger Jahre´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik
• Konzeption und Gestaltung zweier Multimedia-Anwendungen

Mit dieser Sonderausstellung feierte das Filmmuseum Berlin den 80. Geburtstag der Schauspielerin Ruth Leuwerik. Als Star des westdeutschen Kinos der fünfziger Jahre war Ruth Leuwerik eine Identifikationsfigur für das weibliche Kinopublikum und in den Augen der Männer damals die „ideale Frau“. Die Ausstellung versammelte Dokumente, Drehbücher, Produktionsunterlagen, Architektur- und Kostümentwürfe und zeigte Filmausschnitte und Fotos. Sie machte auf diese Weise die filmische Inszenierung Ruth Leuweriks als „ideale Frau" anschaulich. Das Interesse galt auch der Zusammenarbeit zwischen Ruth Leuwerik und ihren Regisseuren, Filmpartnern, Produzenten und Kameramännern. Diese „Männerwelt" trug maßgeblich zur Erschaffung wie auch Brechung ihres Images bei. Die große Beliebtheit der Schauspielerin beim Publikum spiegelte sich in den Filmpreisen und Fan- Objekten der Zeit wider.

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galerie pro arte

• Internetauftritt mit Download-Katalog

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`Lauras Stern´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin, in Zusammenarbeit mit Rothkirch/ Cartoon-Film/ Warner Bros. Entertainment GmbH)

• Ausstellungsgrafik
• Gestaltung von begleitenden Printprodukten

Zur Weltpremiere des Kinofilms LAURAS STERN präsentierte das Filmmuseum Berlin eine Ausstellung, die sich der Entstehung des von Warner Bros. Deutschland koproduzierten Zeichentrickfilms widmete. Im Filmmuseum Berlin waren Entwürfe und Zeichnungen von Klaus Baumgart zu sehen sowie Originalmaterial aus dem Berliner Atelier Cartoon-Film, das bereits den Erfolgsfilm DER KLEINE EISBÄR produziert hatte. Vom Entwurf über das Storyboard, die Animationsphasen der Figuren, handgemalte Hintergründe und computergenerierte Effekte bis zum fertigen Filmbild konnte man anhand einer Sequenz die Entstehung eines Animationsfilms anschaulich nachvollziehen. Den aufwendigen Arbeitsprozessen und den zahlreichen beteiligten Künstlern widmete sich ein weiterer Bereich, der mit Fotografien und Ausschnitten aus dem Making-of einen Blick hinter die Kulissen warf.
Folgestation:
• Animation Int'l Film Festival in Annecy, Frankreich (Juni 2005)

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`Vom aufrechten Gang. 30 Jahre Basis-Film Verleih Berlin´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Mit Filmen, die die Lebenswirklichkeit in der Bundesrepublik dokumentieren und Spannungen und Konflikte der Gesellschaft aufspüren, ist der Berliner Basis-Film Verleih etwas Besonderes in der deutschen Filmlandschaft. „Nützliche Filme sind solche, die uns helfen, unsere Lebensbedingungen zu ändern“, schrieb 1972 Christian Ziewer, dessen Regiedebüt LIEBE MUTTER, MIR GEHT ES GUT (1971) der erste von Basis-Film produzierte Spielfilm ist. Zwei Jahre später nimmt die Basis-Film GmbH dann ihren Verleihbetrieb auf. Auch nach drei Jahrzehnten stehen bei Basis-Film Kino- und nichtgewerbliche Auswertung gleichberechtigt gegenüber, und die Verleiharbeit wird als kulturelle Vermittlung zwischen Zuschauern und Film gesehen. Mit der Ausstellung präsentierte das Filmmuseum Berlin das von Basis-Film übernommene, einzigartige Firmenarchiv, das 30 Jahre Berliner Autorenfilm dokumentiert. In der Atmosphäre einer Werkstatt zeigte die Ausstellung Produktionsunterlagen, Verleihprogramme, Drehbuchauszüge und Begleitmaterialien zu Filmvorführungen.

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 2005

 

`Dem Licht bei der Arbeit zusehen. Helmut Herbst fotografiert Freunde und Kollegen´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Das Filmmuseum Berlin eröffnete am 3. Dezember 2004 anlässlich des siebzigsten Geburtstags des Filmemachers Helmut Herbst eine Ausstellung seines fotografischen Werks. Herbst, dessen Spezialgebiet der Animationsfilm und der experimentelle Film sind, verbindet in Filmen und Texten die Erforschung der Technik, Geschichte und Ästhetik des Mediums Film. Die Ausstellung präsentierte sechzig Fotos, die vor allem in Hamburg, Berlin und auf nationalen und internationalen Filmfestivals entstanden sind. Die Porträts zeigten unter anderem Robert van Ackeren, Hartmut Bitomsky, Marquard Bohm, Bazon Brock, Hellmuth Costard, Heinz Emigholz, Harun Farocki, Danièle Huillet, Alexander Kluge, Dieter Kosslick, Vlado Kristl, Werner Nekes, Dore O., Marcel Ophüls, Peter Rühmkorf, Jean-Marie Straub, Wolf Vostell und Klaus Wildenhahn.

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Knetsch & Streit Schmuckunikate

• Internetauftritt

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`Bewegte Räume. Production Design + Film´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik
• Gestaltung des Ausstellungskatalogs
• Gestaltung des ausstellungsbegleitenden Internetauftritts

Parallel zur Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2005 präsentierte das Filmmuseum Berlin die Sonderausstellung „Bewegte Räume. Production Design + Film". Die Ausstellung widmete sich der Arbeit der Production Designer, der Szenenbildner und Filmarchitekten. Im Zusammenspiel mit Kamera und Regie erschafft die Ausstattung Bildräume, beeinflusst die Dramaturgie und bestimmt die filmische Atmosphäre. Veranschaulicht wurde dies anhand von fünf Raumsituationen: Labyrinthe, Privaträume, Transiträume, Machträume und Bühnen. Die Ausstellung stützte sich auf Material aus den Beständen der Stiftung Deutsche Kinemathek, vor allem des Set Design-Archivs. Die Entwürfe prominenter Filmarchitekten wie Hermann Warm, Erich Kettelhut, Franz Schroedter und Robert Herlth bilden den Grundstock dieser bedeutenden Sammlung zur deutschen Filmarchitektur. Internationale Leihgaben aus Museen, Archiven und Privatsammlungen illustrierten unterschiedliche künstlerische und handwerkliche Ansätze und deren Umsetzung – als Studiobau, on-location-Dreh oder Computeranimation. Aufgrund der engen Kooperation mit dem Deutschen Filmmuseum in Frankfurt war es möglich, einige Szenenbild- Entwürfe und Dokumente zu stilbildenden Filmen von Stanley Kubrick erstmals zu präsentieren.
Folgestationen:
• Academy of Motion Pictures, Arts and Sciences, Los Angeles (20. Januar – 16. April 2006)
• Hong Kong Filmarchive, Hong Kong (21. Juni 2006 – 3. März 2007)
• ACMI Australian Centre of the Moving Image, Melbourne (4. Dezember 2008 – 19 April 2009)

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Ausstellungskatalog (Beispielseiten):

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PDF-download (1,8 mb):
Kristina Jaspers: 'Gefangen im Labyrinth'

 

 

 

 

`Henry Koster – Präsentation zum 100. Geburtstag´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Henry Kosters Karriere, von seinen Anfängen als Drehbuchautor in der Weimarer Republik über die Flucht vor dem Nationalsozialismus bis zum erfolgreichen Regisseur in Hollywood, steht symbolhaft für die Geschichte des deutschen Filmexils in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Filmmuseum Berlin erinnerte an den 1988 verstorbenen Koster mit einer Präsentation im Kassenfoyer: In mehreren Vitrinen waren Dokumente aus der Sammlung Henry Koster zu sehen, darunter Briefe, Objekte und Fotos.

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`Farbenfroh! Die Werkstatt für Wandmalerei am Bauhaus´
(Sonderausstellung des Bauhaus-Archivs, Berlin)

• Ausstellungsgrafik

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`Marika Rökk (1913–2004). Präsentation des Nachlasses´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Ab dem 7. Juli 2005 gab das Filmmuseum Berlin Einblick in den Nachlass der 2004 im Alter von 91 Jahren gestorbenen Tänzerin und Schauspielerin. Die Präsentation vermittelte, wie sich das Material aus dem Besitz Marika Rökks mit den Sammlungen des Hauses verknüpft und wechselseitig ergänzt. Neben Fotos zur frühen Tanzkarriere, Privataufnahmen mit ihrem ersten Mann Georg Jacoby, der Tochter Gabriele und ihrem zweiten Mann Fred Raul bildete die Filmarbeit Marika Rökks den Schwerpunkt der Präsentation. Porträt-, Film- und Premierenfotos, Programmhefte und Presseausschnitte wurden aus den Archiven des Hauses ergänzt.

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2006

 

`Hildegard Knef. Eine Künstlerin aus Deutschland´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik

In einer Sonderausstellung ehrte das Filmmuseum Berlin ab dem 24. November 2005 Hildegard Knef, die im Dezember 2005 ihren 80. Geburtstag gefeiert hätte. In zehn Stationen widmete sich die Sonderausstellung einer Wanderin zwischen den Welten, deren private und öffentliche Biografie eng mit der bundesdeutschen Kultur- und Mediengeschichte verbunden ist. Unveröffentlichte Fotos, Showkleider, Modeentwürfe von Pierre Balmain, Briefe von Henry Miller, Carl Zuckmayer, Carlo Schmid und Marlene Dietrich sowie weitere attraktive Exponate aus dem Knef-Nachlass wurden ergänzt von einer Medieninstallation mit Film-, TV- und Showaufnahmen aus fünf Jahrzehnten.
Folgestation:
• Theatermuseum Hannover (9. Januar – 18. März 2007)

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`Michael Jary. Präsentation des Nachlasses´
(Sonderausstellung des Filmmuseums Berlin)

• Ausstellungsgrafik

„Die Beine von Dolores" und „Wir wollen niemals auseinandergeh'n" sind nur zwei der bekanntesten Songs von Michael Jary. Der gebürtige Max Jarczyk war eine der prägenden Figuren des deutschen Unterhaltungsfilms der 1940er und 1950er Jahre. Der Filmkomponist fühlte sich vor allem im Revue- und Gesangsfilm zuhause und schrieb etliche Titel, die aus der deutschen Schlagergeschichte nicht wegzudenken sind. Zu den Interpreten seiner Lieder gehörte Zarah Leander ebenso wie Heidi Brühl. Anlässlich des 100. Geburtstags ihres Vaters übergab Micaela Jary der Deutschen Kinemathek seinen Nachlass, der hier in einer kleinen Auswahl präsentiert werden soll.

 

 

 

 

`Lange Nacht der Museen: Marlene Dietrich – Nachtgedanken´
(Veranstaltung der Deutschen Kinemathek)

• Plakat

Hörspiel-Premiere: In ihren letzten Lebensjahren schrieb Marlene Dietrich ihre poetischen „Nachtgedanken“ nieder: knappe Gedichte und Miniaturen einer sensiblen, scharfzüngigen und genauen Beobachterin. Übersetzung aus dem Englischen: Reiner Pfleiderer. Komposition:Wolfgang Florey. Hörspielbearbeitung und Regie: Jörg Jannings. Sprecherin: Gisela May. NDR 2006, 70 Min.

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`Kino im Kopf. Psychologie und Film seit Sigmund Freud´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Ausstellungsgrafik
• Gestaltung des ausstellungsbegleitenden Internetauftritts
• Konzeption und Gestaltung einer Multimedia-Anwendung
• Gestaltung von begleitenden Printprodukten

Seit dem 14. September 2006 widmet sich die Ausstellung „Kino im Kopf. Psychologie und Film seit Sigmund Freud" der vielschichtigen Beziehung zwischen Psychologie und Film, den filmischen Darstellungen psychischer Phänomene und den tieferen Zusammenhängen von Film und Psychologie. Beide nutzen Assoziationen, sie analysieren und konstituieren Identitäten. Für beide gilt: Nicht das Rationale, sondern das Unbewusste, die Wünsche und Triebe sind der Motor vieler Geschichten. Die Ausstellung der Deutschen Kinemathek bietet ihren Besuchern bis zum Februar 2007 die Gelegenheit, sich selbst „auf die Couch" zu legen, mit der eigenen Wahrnehmung zu experimentieren, Regisseuren wie Alfred Hitchcock, G.W. Pabst oder Woody Allen auf die Schliche zu kommen und ihre Arbeit in einem anderen Licht zu betrachten. Das alles verbunden mit neuesten Erkenntnissen aus der filmhistorischen, psychologischen und neurologischen Forschung.
Folgestationen:
• Academy of Motion Pictures, Arts and Sciences, Los Angeles (15. Juni – 16. September 2007)
• Österreichische Filmgalerie, Krems (27. April 2008 – 26. Oktober 2008)
• Hong Kong Filmarchive, Hongkong (20. Dezember 2008 – 15. März 2009)

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Katalogentwurf (Beispielseiten):

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Gestaltung von CD-Covern für Chrysler-, Jeep- und Dodge-Modelle
(DaimlerChrysler)

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2007

 

`Filmkostüme! Das Unternehmen Theaterkunst´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Ausstellungsgrafik
• Gestaltung des Ausstellungskatalogs
• Gestaltung des ausstellungsbegleitenden Internetauftritts

Am Beispiel des Berliner Kostümhauses Theaterkunst GmbH begibt sich die Ausstellung, die in Kooperation des Museums für Film und Fernsehen mit dem Museum der Arbeit in Hamburg und der Firma Theaterkunst entstanden ist, auf eine Spurensuche in die vergangenen hundert Jahre der Kostümausstattung. 1907 gegründet, spezialisierte sich die Firma Theaterkunst von Beginn an auf die Herstellung und den Verleih von Kostümen für Theater, Revue und Oper. Schon in den zwanziger Jahren wurden Großproduktionen wie Fritz Langs METROPOLIS (D 1927) oder Fred Niblos BEN HUR (USA 1925) beliefert.
Folgestationen:
• Museum der Arbeit, Hamburg (27. September 2007 – 24. März 2008)
• Theatermuseum Hannover (31. August – 7. Dezember 2008)
• Filmmuseum Düsseldorf (11. Juli – 4. Dezember 2009)

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Ausstellungskatalog (Beispielseiten):

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PDF-download (5,0 mb):
Susanne Marschall: 'Das Kostümbild'

 

 

 

 

`Berliner Siedlungen der 1920er Jahre – Kandidaten für das UNESCO Welterbe´
(Sonderausstellung des Bauhaus-Archivs, Berlin)

• Ausstellungsgrafik

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`Auf heißen Spuren ... Meisterdetektive im Museum´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Konzeption und Gestaltung einer Multimedia-Anwendung: Welcher Detektivtyp bist du?

Was fasziniert die Kinder an der Welt des Verbrechens, und warum wollen sie oft selbst Detektiv sein? Wie ermitteln Kinderdetektive? Was unterscheidet sie von den erwachsenen Ermittlern? Welche Vorbilder haben sie? Und schließlich: Wie greift das Fernsehen solche Detektivgeschichten für Kinder auf, und welche genrespezifischen Serien präsentiert das deutsche Fernsehprogramm? Diese und weiterführende Fragen stehen im Zentrum der Ausstellung „Auf heißen Spuren … Meisterdetektive im Museum". Bevor die Kinder in die Ausstellung gehen, können sie testen, welcher Detektivtyp sie selbst sind [...]

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`film.kunst: Ulrike Ottinger´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Ausstellungsgrafik
• Gestaltung des Ausstellungskatalogs

Mit der Reihe „film.kunst" stellt die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen deutschsprachige Filmemacher vor, die sich an der Schnittstelle verschiedener künstlerischer Disziplinen bewegen. Den Auftakt bildet eine Ausstellung über die Regisseurin und Fotografin Ulrike Ottinger.
Die Ausstellung ist in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstanden. Überbordende Dreh- und Arbeitsbücher, vielschichtige Collagen ihrer Recherchen, verdeutlichen den filmischen Arbeitsprozess. Die phantasievollen Kostüme aus Filmen wie DORIAN GRAY IM SPIEGEL DER BOULEVARDPRESSE (1984) oder JOHANNA D'ARC OF MONGOLIA (1989) arrangiert Ottinger zu theatralen Installationen.
Folgestation:
• Centrum für zeitgenössische Kunst, Warschau, Polen (12. Dezember 2008 – 15. Februar 2009)

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Ausstellungskatalog (Beispielseiten):

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PDF-download (5,2 mb):
Kristina Jaspers: 'Ein Rundgang durch die Ausstellung'

 

 

 

 

2008

 

`Werkbundausstellung Paris 1930 – Leben im Hochhaus´
(Sonderausstellung des Bauhaus-Archivs, Berlin)

• Ausstellungsgrafik

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`Wenn ich Sonntags in mein Kino geh´, Ton – Film – Musik 1929-1933´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Ausstellungsgrafik
• Gestaltung des Ausstellungskatalogs

Film und Musik gehörten von Anfang an zusammen: Schon die ersten Vorführungen der Filmpioniere wurden von Klaviermusik begleitet. In den 1920er Jahren etablierte sich um den Stummfilm eine reiche musikalische Kultur. In großen Filmpalästen wurden Orchester eingesetzt und aufwändige Rahmenprogramme gestaltet. Im Allgemeinen jedoch war die „musikalische Illustration“ der Filme oft nur eilig aus vorhandenen Melodien zusammengeflickt. Schon der stumme Film griff Stilmittel der modernen Bühnenoperette aus einem weiten Spektrum zwischen Walzer und Jazz auf: EIN WALZERTRAUM (1925, Ludwig Berger) spielte ironisch mit Wien Klischees, DIE KEUSCHE SUSANNE (1926, Richard Eichberg) setzte den Vergnügungstrubel der Großstadt ins Bild.

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Ausstellungskatalog (Beispielseiten):

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Judith Prokasky: 'Krise'

 

 

 

 

Neue Ständige Ausstellung des Bauhaus-Archivs
(Bauhaus-Archiv, Berlin)

• Ausstellungsgrafik

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`Wasserwelten´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Konzeption und Gestaltung einer Multimedia-Anwendung: virtuelles Wasser

Die Ausstellung Wasserwelten will – großteils anhand von Fernseh- und Filmbildern, die für Kinder bzw. kindgerecht produziert sind – diesem Mythos unseres wasserblauen Planeten nachgehen: der Bedeutung des Lebenselements für uns Menschen, den Schönheiten und Eigenarten der Bewohner der Wasser- und Unterwasserwelten ebenso wie ihrer Gefährdung und ihrem unendlichen Potenzial für phantastische Geschichten.
Folgestation:
• Altonaer Museum für Kunst und Kulturgeschichte (14. April 2010 – 17. April 2011)

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`Max Bill: Architektur, Design, Typografie´
(Sonderausstellung des Bauhaus-Archivs, Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Das Bauhaus-Archiv ehrt den großen Künstler und seinen über Jahrzehnte eng mit dem Haus verbundenen Freund Max Bill mit einer Ausstellung, die ihm seine Heimatstadt Winterthur dieses Jahr anläßlich seines 100. Geburtstages ausgerichtet hat. Ergänzt um zusätzliche Werke der »max, binia + jakob bill stiftung« sowie eigener Bestände des Bauhaus-Archivs liegen die Schwerpunkte auf den Bereichen Architektur, Design, Grafik, Typographie und Ausstellungsgestaltung. Eine besondere Berücksichtigung finden dabei die Bauhausjahre Max Bills. [Informationstext des Bauhaus-Archivs]

 

 

 

 

`Staatsmacht und Öffentlichkeit – Wie frei war das Fernsehen 1968?´
(Symposium der Deutschen Kinemathek in Kooperation mit dem Institut national de l’Audiovisuel (ina), Paris)

• Katalog

Zum 40. Jahrestag des „Mai 68“ in Paris zeigen die Deutsche Kinemathek und das Institut national de l’Audiovisuel (ina), Paris, ausgewählte Fernsehdokumente der Studentenproteste des Jahres 1968 in Berlin und Paris; Bilder aus den Fernsehnachrichten, Beiträge politischer Magazine und Sondersendungen mit dem Anspruch der Hintergrundinformation. Auf dem Podium diskutieren Akteure und Zeitzeugen, ehemalige Journalisten sowie jüngere Historiker der 68er-Bewegung über die Rolle des Fernsehens in der Bundesrepublik und in Frankreich, seinen Einfluss auf die Ereignisse sowie seine Vermittlungsleistung im Rahmen der nationalen Politikdiskurse.

Katalog (Beispielseiten):

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`Amerika 1928. Fotos einer Studienreise von Walter Gropius´
(Sonderausstellung des Bauhaus-Archivs, Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Als Walter Gropius im Frühjahr 1928 das Amt als Direktor des Bauhauses Dessau niederlegt, erfüllt er sich einen lang gehegten Traum: Zusammen mit seiner Ehefrau Ise tritt er eine Reise durch die USA an. Dort will der Architekt moderne Bautechniken, insbesondere die Stahlkonstruktionen New Yorker Wolkenkratzer studieren. Finanziell getragen wird die Reise von Adolf Sommerfeld, Bauunternehmer und langjähriger Mäzen des Bauhauses, mit dem Gropius in Berlin große Bauprojekte unter Einsatz avanciertester Technik plant. Nach sieben intensiven Wochen kehrt Gropius zurück. Im Gepäck hat er zahlreiche Fotografien: Baudokumentationen, die die Errichtung von Hochhäusern vom Ausheben des Fundaments bis zur Fertigstellung zeigen, und virtuose Architekturaufnahmen eines der bedeutendsten Fotografen Amerikas, Charles Sheeler. Aber auch eigene Aufnahmen sind dabei. Sie thematisieren Bauten in zeittypischer Schrägsicht oder halten private Eindrücke von einem Besuch bei den Hopi- und Navaho-Indianern im Staat Arizona fest. [Informationstext des Bauhaus-Archivs]
Folgestation:
• Galerie im Kolkmannhaus, Wuppertal (10. Februar bis 31. Mai 2009)

 

 

 

 

2009

 

`The Dark Planet´ & `Cafe Léhmitz´
(Sonderausstellungen der schwedischen Botschaft, Berlin)

• Gestaltung Großbanner

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Ständige Ausstellung des Museums für Film und Fernsehen: Nachkriegsbereich
(Museum für Film und Fernsehen)

• Ausstellungsgrafik

In der Ständigen Ausstellung Film wurde der Bereich „Von der Nachkriegszeit zur Gegenwart“ neu gestaltet. Zwei Ausstellungsräume von insgesamt 320 qm wurden durch ein aktualisierbares Präsentations- und Gestaltungselement, die Wand der Regisseure, miteinander verbunden. Auf der chronologisch angelegten Wand werden 44 deutsche Filmemacherinnen und Filmemacher mit ihren Kurzbiografien und je einem wichtigen Werk vorgestellt. Am Anfang steht Gerhard Lamprecht mit seinem Trümmerfilm IRGENDWO IN BERLIN aus dem Jahr 1946, am Ende Doris Dörrie mit ihrer Tragikomödie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI (2008). 

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Neugestaltung der 3 Foyer-Etagen des Museums für Film und Fernsehen
(Museum für Film und Fernsehen)

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`Wir waren so frei... Momentaufnahmen 1989/1990´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Goethe-Institut Paris)

• Ausstellungsgrafik

Welche Bilder bewahren die Deutschen zu Hause als private Erinnerung an die Revolution in der DDR und den Mauerfall auf, welche Bilder vom 9. November 1989 gingen in der internationalen Fernsehberichterstattung um die Welt, und welche Bilder fanden deutsche Dokumentarfilmer für diese Zeit?
Die Ausstellung „Wir waren so frei … Momentaufnahmen 1989/1990“ führt anhand von Foto, Film und Fernsehen den Bilderreichtum der Zeitenwende vom Mai 1989 bis Dezember 1990 vor Augen. Die Sammlung der privaten Filme und Fotos wird in einem Internetarchiv über die Laufzeit der Ausstellung hinaus erweitert und soll mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten dauerhaft erhalten bleiben.

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`Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Ausstellungsgrafik

Die Ausstellung „Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris“ dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders, die Ende der 1950er Jahre nicht mehr „Sissi“ sein wollte und in den 1970er Jahren als Star des französischen Kinos gefeiert wurde. Die Hommage, die auf einer Ausstellungsfläche von 450 qm im Filmhaus zu sehen sein wird, thematisiert ebenso die Rollen- und Imagewechsel der Schauspielerin wie ihre Darstellung in den Medien. Bilder aus Film, Presse und Privatleben werden nach wiederkehrenden Motiven gruppiert und mit Filmausschnitten kombiniert. Medieninstallationen zeigen das Wechselspiel zwischen Projektion und aktiver Selbstinszenierung. Ergänzend werden Plakate, Kostüme, Korrespondenzen und Fanartikel präsentiert. Zahlreiche Fotos von Romy Schneider, ihren Filmpartnern und ihrer Familie aus den 1950er und 1960er Jahren, bisher weitgehend unbekannt, stammen aus den Sammlungen der Deutschen Kinemathek. Zusätzlich werden Leihgaben von anderen Institutionen und Privatpersonen zu sehen sein, etwa von den Fotografen F. C. Gundlach und Robert Lebeck sowie aus dem persönlichen Archiv des Filmregisseurs Claude Sautet.

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Neue Ständige Ausstellung des Bauhaus-Archivs
(Bauhaus-Archiv, Berlin)

• Ausstellungsgrafik

Das Bauhaus-Archiv zeigt in einer ständigen Ausstellung "Die Sammlung Bauhaus, Originale der Klassischen Moderne" Ausschnitte seiner Sammlung. Wechselnde Sonderausstellungen präsentieren einzelne Künstler oder aktuelle Themenbereiche aus Kunst, Architektur und Design der Moderne.
Das Bauhaus war die bedeutendste Schule für Design, Architektur und Kunst im 20. Jahrhundert. Programm und Produktion beeinflussen die Gestaltung bis heute. In den großen Hallen des Museums präsentieren wir aus unserer weltweit umfangreichsten Sammlung zum Bauhaus das gesamte Spektrum der Schule: Architektur, Möbel, Keramik, Metall, Fotografie, Bühne und Arbeiten aus dem Vorkurs sowie Werke der berühmten Lehrer Walter Gropius, Johannes Itten, Paul Klee, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Josef Albers, Oskar Schlemmer, László Moholy-Nagy und Ludwig Mies van der Rohe. [Informationstext des Bauhaus-Archivs]

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2010

 

`The Complete METROPOLIS´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Konzeption und Gestaltung von 5 Multimedia-Anwendungen:
Die Tricks in Fritz Langs METROPOLIS

Vor seiner Uraufführung 1927 in Berlin wurde Fritz Langs METROPOLIS als teuerster und größter Film der Welt beworben. Zögerlich in nur einem Berliner Kino gestartet, wurde der Film zu einem Misserfolg, der die finanzielle Krise der Ufa beförderte. In den weltweiten Verleih ging eine um fast ein Drittel gekürzte und inhaltlich verstümmelte Fassung. Die verloren gegangene Uraufführungsfassung des Films wurde erst im Jahr 2008 in Buenos Aires wiederentdeckt und von der Friedrich-Wilhelm- Murnau-Stiftung gemeinsam mit Partnern rekonstruiert und restauriert. Anlass genug, mit „The Complete METROPOLIS“ die Geschichte der künstlerischen Vision und der gigantischen Produktion des Films zu erzählen. Die Ausstellung rückt die Schauplätze des Films ins Zentrum und entfaltet entlang eines Parcours durch die Stadt Metropolis vielfältige Quellen und Originalobjekte.

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`Die Sammlung Werner Herzog´
(Präsentation der Deutschen Kinemathek)

• Ausstellungsgrafik

Die Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen übernimmt mit der „Sammlung Werner Herzog“ die Materialien eines Autors und Regisseurs von internationalem Rang. Die Sammlung umfasst Filmmaterialien, Werk- und Szenenfotos, Originaldrehbücher, Produktionsunterlagen, Requisiten und Dokumente zu Bühneninszenierungen des Regisseurs.

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`50 Jahre Eichmann-Prozess´
(Topographie des Terrors, Berlin)

• Grafikentwürfe (beschränkter Wettbewerb)

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IN VORBEREITUNG:

`Im Dschungel´
(Sonderausstellung des Museums für Film und Fernsehen)

• Konzeption und Gestaltung einer Multimedia-Anwendung

 

 

 

Bildrechte:
Soweit nicht anders vermerkt, liegen sämtliche Bild- und Urheberrechte an den auf dieser Website verwendeten Photographien und Entwürfen bei Jan Drehmel. Unser besonderer Dank gilt Subuddha Kellner und Marian Stefanowski für die zur Verfügungstellung von ergänzendem Bildmaterial. Eine Verwendung der Bilder ist ohne
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